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Zur Jahresabschlußfahrt machten sich vier Kreuzritter (siehe Foto Nr.6)  von Trifun Hennesse am Vorabend des Nikolaus ins weit weit entfernte Sondershausen auf, um ein Abenteuer der besonderen Art zu überstehen. Etwa 50 Kilometer vorm Ziel wurde durch russische Störsender (oder doch etwa das Laptop von Uwe) das Navi außer gefecht gesetzt, so das etwa 150 Thüringische Dörfer bis zur Herberge durchfahren werden mussten. In der Pension am Schacht lernten wir dann die wirklichen Stars der Marathon Szene kennen. Die beiden Mitglieder vom 100er Marathon Club Siegrid Eichner und Hans Jürgen Mayer hatten bis dato gemeinsam 2498 Marathon absolviert. Siegrid Eichner war nebenbei amtierende Weltmeisterin in in der Kategorie die meisten abgeleisteten Marathons. Nach einigen Tips ging es frühzeitig ins Bett, da um 6:15 das Frühstück anstand. Nun begann das etwas komplizierte Prozedere, denn nach abholen der Start Unterlagen am Förderturm Nr.1 wurden wir mit dem Bus zu Förderturm Nr.5 (etwa 1,5 km entfernt) gefahren. Dann ging es runter auf 700 Meter unter dem Erdboden, und dort schlug uns direkt wärmere Tropenluft entgegen. Dann wurde sich bis zum Start (noch drei Stunden) in der Wechselzone eingerichtet. Nun die kurzen Infos zum Marathon. Etwa 450 Starter, 28.C bis zu 38 Grad Celsius auf der Strecke, vier Runden mit !1240 Höhen Metern, und etwa nur 20 %  vorhandene Luftfeuchtigkeit. Die TriFunler Andreas Eickhoff, Horst Bornemann, Uwe van Renning und der Webmaster kamen alle ins Ziel. Nach der vielen Vita Cola auf der Strecke wurde als erstes ein kühles Bier wirklich genossen. Dann ging es nach kurzer Zeit wieder mit dem Untertage Taxi die 1,5 km zu Schachtrum Nr. 5 zurück. Dort begann die wirkliche Tortur, bei 38. Celsius hatte sich eine Riesige Warteschlange der ausfahrenden Läufer gebildet. Dort wurden Aufgrund der Umstände so manchen der harten Athleten die Kniee weich und der Kreislauf setzte aus! An der frischen Luft ging es aber allen schlagartig besser. Nach einer Ausgiebiegen Entsalzung unter der Dusche wurden die Speicher (etwa 5000 verbrauchte Kalorien zeigte der Polar an) mir einheimischen Spezialitäten gefüllt. Nach dem auffüllen der Flüssigkeitszellen mit Schwarzbier vielen wir Todmüde ins Bett.

Etwas habe ich noch vergessen, zur Verschärfung (Sicherheit) des Events musste auf der ganzen Strecke ein Fahrradhelm getragen werden,

Fazit: Eine tolle Tour mit tollen Leuten, absolut Hart aber Spitze! 





2498 gelaufene  Marathon!

Die vier Kreuzritter

Schachtturm Nr.5


Stollen Taxi!



Kult " Der Steiger kommt"


Vorher voller Power

Nachher.......

Dunkel, Dunkel die Gänge

Geschafft!